zwei Monate.
Endlich! Ich bin in Odessa angekommen. Nach einer Fahrt im Schlafwagon von Berlin aus.
Doch zuerst möchte ich euch noch vom Seminar in Tschechien und Dresden erzählen. In einem kleinen nicht nennenswerten Dorf in Tschechien kamen ungefähr 25 Leute am ersten September in einem großen Kloster an. Es erwarteten uns dort 8 kläffende große Hunde, ein tätowierter Pfarrer und eine sehr freundliche Küchenfrau. Die Woche war sehr schön ausgestaltet. Der erste Tag führte uns direkt nach Prag, wo wir ein paar Stunden durch die Stadt schlenderten und wichtige Sehenswürdigkeiten vor die Augen bekamen. Die nächsten Tage haben wir ein paar Themen rund um den Freiwilligendienst gemeinsam bearbeitet und einen Tag lang schufteten wir im Pfarrgarten (unsere Aufgabe war das Abbeizen von alten Beichtstühlen). Zum Abschluss machten wir einen Ausflug nach Theresienstadt ins KZ, ein sehr bewegender Tag. Die darauf folgende Woche ging es zurück nach Dresden, dort erlebten wir viele Dinge…am schönsten jedoch war mein kleiner erfolgreicher Stadtbummel durch Dresden!

…umzingelt von zwei Jungen sitze ich heute Abend in der Küche des Kinder- und Jugendzentrums in Odessa. Die Jungs „Dima“ und „Wowa“ wohnen mit uns (Raphaela und ich) momentan in dem Zentrum, hier wo wir auch arbeiten. Mit Händen und Füßen klappt die Verständigung mehr oder weniger gut. Die ukrainische Volksmusik erschallt im Hintergrund in mittlerer Lautstärke. Jetzt wo die Jungs in ihr Zimmer gegangen sind geniesse ich die Ruhe neben der immer noch laufenden jetzt von mir noch leiser gedrehten Musik. Morgen ab 12Uhr kommen wieder die Kinder und Jugendlichen nach der Schule und wir sitzen genau an diesem Tisch zum Mittagessen (welches für viele Kinder die einzige Mahlzeit am Tag ist). Aber dazu später mehr.

In den letzten Wochen gab es so viele neue Eindrücke…
Ich hatte keine Zeit zum nachdenken zwischendurch. Erst 2 Wochen Seminar in Tschechien und Dresden und dann auf in die Ferne für 1 Jahr. Ob ein Jahr kurz oder lang ist, ist wohl Ansichtssache. Ich würde sagen am Anfang ist es lang und am Ende ist es kurz. Ich kann es immer noch nicht glauben dass ich jetzt wirklich hier bin. Spätestens als wir am Freitagmorgen im „Schwarzen Meer“ baden waren, haben wir es wahr genommen. Zehn Minuten zu Fuß und man schwimmt schon davon und findet dazu noch wunderschöne Muscheln und geschliffene Scherben. Bald können wir auch die schönen Strände besuchen (ohne haufenweise Zigarettenstummel im Sand), wenn wir unsere schon bestellten Drahtesel haben. Heute am Sonntag haben wir den Gottesdienst einer freien Gemeinde mit Nicole (Leiterin des Tageszentrums) und ihrer Familie besucht. Mit Vorwarnung das es laut und lang wird. Wir saßen also da und alle 400 Besucher klatschten begeistert zu den Liedern und in der ersten Reihe hüpfte einer im Takt. Nicht das ich lautere Gottesdienste ohne Liturgie nicht schon erlebt habe, aber so was. Ich war eindeutig überfordert. Auf der Bühne gab es sogar Backgroundsängerinnen…und vorn auf der Bühne tanzten zwei Frauen mit glänzenden Tüchern, es hat mich verwirrt. 3 Stunden ging die Zeremonie, wir haben sie nach einer halben Stunde verlassen und sind in unser derzeitiges Lieblingscafé „Kompott“ gegangen wo wir uns mit leichten Kommunikationsproblemen beim bezahlen zufrieden geben mussten.
Nach dem Gottesdienst waren wir noch bei Nicole zum Abendessen eingeladen. Gestern hingegen war ein sehr langweiliger und trauriger Tag. Was Raphaela und mich am meisten herabgezogen hat, war der schlechte Kontakt in die Heimat. Wir haben kein Internet hier im Zentrum und können nur in Internetcafé´s gehen, die total düster sind. Umso größer war die Freude als wir heute bei Nicole ins Internet konnten…
Wir wohnen hier in einem sehr armen Stadtteil von Odessa. Man sehnt sich förmlich vor lauter Einsamkeit am Wochenende nach dem Gespräch mit guten Freunden. Das nächste Wochenende hat begonnen, das zweite für uns. Leicht genervt sitze ich hier und schreibe. An das Fenster neben mir klopfen ungefähr aller 5 Minuten 3 Kinder unserer Einrichtung. Sie wollen nichts ernsthaftes, sie versuchen nur unsere „Sprachlosigkeit“ auszunutzen. Es ist nicht einfach! Es liegt daran, dass „Denni“ (11) gerade bei uns im Zentrum übernachtet, weil er sonst mit seiner Mutter im Bahnhof übernachten müsste. Er bringt dann die Kinder mit zum spielen hierher. Die Mutter ist gerade auf Wohnungssuche…
Über die Vergangenheiten der Kinder wissen wir jetzt schon so einiges mehr. Am skurrilsten war die Tatsache, dass ein Kind bei Pflegeeltern aufgenommen ist, weil die Großmutter und die Mutter wegen Drogen dealen im Gefängnis sitzen!

Das Schulsystem ist fast so ähnlich wie bei uns. Es gibt Gymnasien und Realschulen. Beide Schulen verlangen monatliches Schulgeld, welches bei einigen Kindern unsere Einrichtung zahlt. Gymnasien sind auch teurer, so dass sich Kinder aus armen Familien trotz guten Leistungen kein Gymnasium leisten können. Ärmere Kinder werden zudem noch sehr schlecht und niederträchtig behandelt. Sie bekommen halb zerfallene Schulbücher, während die besser gestellten Kinder die neuen Bücher bekommen…

Manchmal bin ich überrascht darüber das schon 2 Wochen vorbei sind…die Zeit vergeht schon jetzt ziemlich schnell (ich hätte es nicht für möglich gehalten). Langsam trichtert sich der Alltag der Einrichtung in unsere Köpfe ein und hier und da versteht man sogar schon ein paar Wörtchen und Russisch. Der wohl bedeutsamste Satz der letzten beiden Wochen:

„ja nje panimajo!“ – „ich verstehe es nicht!“

Die Kinder haben alle Deutsch in der Schule, aber können tut es keiner. So sprachfanatisch wie bei uns ist hier keiner. Mit Englisch ist es nicht anders. Aber wir werden ausgelacht wenn wir etwas falsch aussprechen, witzig sind die Lausbengel…
Wegen den fehlenden Deutsch- und Englischkenntnisse geben wir den Kindern „Unterricht“. Am Montag war der erste Englischunterricht und am Dienstag folgte gleich Deutsch. Da die Verständigung mit den Mitarbeitern noch nicht so „blendend“ klappt, haben sie 2 Kinder in Englisch und Deutsch geschickt, so dass diese beiden wohl bald richtig durcheinander kommen. Am Montag zu Englisch waren es viel zu viele Kinder und am Dienstag waren es dann nur noch 4 und trotzdem war es kein Zuckerschlecken. Eigentlich war es so gedacht das die Kinder freiwillig kommen können (denn einige Kinder sind auch wieder ganz heiß auf bessere Englisch- und Deutschkenntnisse), doch die Mitarbeiter waren anderer Meinung, so schickten sie Kinder zu uns, welche schon jetzt keine Lust mehr haben…ich bin gespannt wie das weiter geht.

Der letzte Besuch in Odessa verlangte von uns eine Kamera! Die Menschen hier sind mit der Mode nicht hinterher…ok, ich würde sagen ein bisschen vorne weg und ein bisschen hinterher…zum einen trägt man hier noch Bauchfrei, oder schon wieder? Und zum anderen trägt man hier bei einem stinknormalen Stadtbummel Absatzschuhe die nicht nur mich entsetzen! Leider sind die Frauen in den Schuhen so gut unterwegs, das ich den
Fotoapparat nie schnell genug ausgepackt habe…auch Omas im Glitzermantel sind keine Seltenheit! Die Luxusgesellschaft!

Genau so viel wie es in der Stadt Frauen mit unheimlich hohen Absätzen gibt, gibt es auch herrenlose Hunde. Sie sind überall, an jeder Ecke, hinter jedem Baum, in der Stadt und am Strand, einfach überall…man gewöhnt sich daran! Angst haben braucht man vor denen nicht, die sind so abgemagert das sie keine Kraft haben zum Bellen…letztens hat eine Frau ihre kleinen Kätzchen abgesetzt vor uns, sie stand dann am Straßenrand und schaute ob sie jemand mitnimmt, ich fand es nur traurig, doch hier ist es normal…

Auch hier im Tageszentrum haben wir es mit 2 Tieren zu tun. Holger und Sonja, den Namen Holger haben wir gestern beim Abendbrot unserer|em Katze?|Kater? gegeben. Taktik der Katze: „Miau, Miau“………wir geben nach……….suchen das Fleisch welches es in unserem Kühlschrankfach nicht gibt (Fleisch ist hier so teuer, das ich Vegetarier werden muss…) im Rest des Kühlschrankes und geben ihr dann eine kleine Plastikschüssel mit wenig Inhalt……….Katze isst!……Katze ist bis zum nächsten Tag zufrieden…wir sind auch zufrieden und freuen uns das Holger so ein freundliches Tier ist, welches mit wenig zufrieden ist.
Taktik von Sonja: „Piep, piep“……es ist morgens, ich bin ein Morgenmuffel, der Vogel fliegt zwar nicht draußen rum (was schade für ihn, aber perfekt für mich ist), aber er kann nerven, wenn er will…gegen Mittag legt sich sein ständiges Lautsein und er hüpft von einer Stange zur anderen………gegen Nachmittag bis zum Abend macht er Rollen an seinen Stangen (er lässt sich einfach nach vorne fallen…) und Abends neigt er seinen Kopf zum schlafen nach unten…ein trauriger Alltag…

Wenn die Tiere schlafen gehen (allerdings nicht alle, aber dazu später mehr!), fängt unser Abend an…denn hier gibt es jede Menge „Disney“-Filme auf russisch! Wir kochen dann gemeinsam und setzen uns zum Ausspannen vor einen Film. Man gewöhnt sich gut daran…
(Jetzt kommen die Tiere zur Rede welche noch nicht schlafen gegangen sind…) Raphaela machte letztens nach unserem Film die Badtür auf, dann das Licht an als sie im wahrsten Sinne des Wortes 3 sehr große schwarze Kakerlaken erblickte…das entfernen der Tierchen dauerte ein Stückchen…also an Untermietern mangelt es hier jedenfalls nicht…

Der Supermarkt! Was es nicht alles über ihn zu erzählen gibt! Im Supermarkt hier gibt es sonderbare Dinge zu entdecken, wie zum Beispiel getrockneter Fisch in Plastehüllen oder Milch in kleinen Plastebeuteln. Obst ist sehr billig, lecker! Auf allen Dingen welche man im Supermarkt findet steht das Herstellungsdatum und nicht das Verfallsdatum, obwohl es gerade hier wesentlich wichtiger wäre. Schokolade ist ein Luxusgut, ein normalgroßes „Nutella“-Glas kostet hier 4,50 €. Und normalerweise ist es hier extrem billig einzukaufen, für einen Wocheneinkauf 15 €.

Hier denkt man anders…jeden Tag waschen in unserem Zentrum 2 Kinder das Geschirr vom Mittagessen auf. Es gibt keine Stöpsel, deswegen wird hier das Wasser laufen gelassen. Von dem Wörtchen Umweltverschmutzung ganz zu schweigen, denn alles was an Müll anfällt kommt in eine Tonne, alles!! Oder man fährt mit dem Auto an den Bordstein und wirft es genüsslich aus der Autotür, es stört ja keinen…ganz besonders praktisch ist es wenn man einen offenen Gullideckel findet (suchen muss man diese hier auch nicht)…und dort drinnen stört der Müll ja auch keinen…
Apropos nicht mitdenken…unser Bad wurde frisch gestrichen, aber wie. Es war richtig dreckig und man hat einfach darüber gestrichen…hoho. Jetzt befindet sich der Dreck unter der Farbe und nächstes Jahr wird wieder darüber gestrichen…ach die Ukrainer, warum einfach wenn es auch schwer geht?

Leitungswasser trinken darf man hier auch nicht, darin ist zuviel Chlor enthalten. Deswegen gibt es hier Wasserkanister welche man zum Trinken und zum Kochen verwendet.

Mein Funkwecker möchte zurück nach Deutschland. Ich habe ihn ausgemacht und wieder an und er stellt sich automatisch wieder auf die deutsche Zeit ein…nun ja. (Es ist ja auch nur eine Stunde) So weis ich immer gleich wie spät es bei euch in Deutschland ist, auch nicht schlecht.

Hier bezahlt man mit „Griwen“. 1€ sind ungefähr 10 Griwen. Aber man muss aufpassen dass man nicht veräppelt wird. (das Wort „veräppeln“ macht uns hier Schwierigkeiten, wir wissen ja das es eine Menge andere Wörter oder Wortgruppen gibt, aber keines findet man in unserem Wörterbuch…und dabei brauchen wir es so oft für „Dima“…) Letztens im Internetcafe hat man uns gleich dümmer eingeschätzt als wir sind. Der Mann dort, hat uns weniger Geld zurück gegeben. Aber wir haben das natürlich gleich beanstandet. Aber das ist nicht der Rede wert, denn 1 Stunde Internet kostet 4 Griwen!

Es gibt am Anfang soviel zu erzählen dass mir langsam die Hand müde wird.

Die Innenstadt zeigt sich von ihren besten Seiten, hier gibt es alles „Taschentücher“, „Zara“, „Promod“, „McDonalds“ und vor allem eine wunderschöne Architektur! Der Bürgermeister hier besitzt einen Palast von dem deutsche Bürgermeister träumen, oder auch nicht, je nachdem. Neben dem Palast des Bürgermeisters ist die große Staatsoper, das schönste Gebäude in Odessa (besonders in der Nacht…). Ich hoffe ich komme auch bald in den Genuss des Oper-Innenlebens. Gar nicht weit von der Oper entfernt ist das Standesamt, ein kleiner unbedeutender Eingang. Erst am Wochenende sieht man das dort die Hochzeiten stattfinden, denn Hochzeiten sind hier noch nicht so aus der Mode gekommen wie in Deutschland. So das jeden Samstag ungefähr 20 Hochzeiten stattfinden und Sonntags die Brautpaare mit ihrem Fotografen durch die Stadt marschieren. An kann sie einfach nicht übersehen. Die Paare sind manchmal erst 17 oder 18 Jahre. Die Fahrt mit Nicoles Auto durch die Stadt war ein wahres Erlebnis. Ich finde es sehr verwunderlich dass diese Autos fast alle noch ganz sind und keine Schäden aufweisen, zumindest äußerlich. Denn so wie es hier beim fahren zugeht…in der Innenstadt gibt es fast nur Einbahnstraßen…um von einem Ort zum anderen zu kommen braucht man ewig, deswegen gibt es hier sehr viele öffentliche Verkehrsmittel und diese fahren auch fast immer. Maschrutkas (kleine Busse für 2,5 Griwen), Straßenbahnen (1 Griwen durch ganz Odessa), Drahtbusse (wie auch immer die heißen für 2 Griwen), alles spottbillig. Sehr praktisch wenn man Städte erkunden möchte oder andere Freiwillige besuchen möchte. Was am schnellsten fährt kostet auch am meisten. Ach und von anschnallen ist hier natürlich auch keine Rede, warum auch immer…

Dima, von dem schon einmal die Rede war kann alle 194 Flaggen auswendig. Er holte ein Spiel aus dem Schrank und präsentierte und voller Stolz seine Kenntnisse. Zuvor fragte er uns und wir wussten noch nicht einmal ¼ davon…aber immerhin meinte Dima…
Seit Mitte Oktober arbeiten wir zusätzlich noch in einem Gymnasium gleich bei uns um die Ecke. Es war sehr spannend als wir das erste Mal dort waren, die Kinder sind alle sehr aufgeschlossen und haben vor allem das Bedürfnis zu lernen. Was hier lange keine Selbstverständlichkeit ist. Wir unterrichten dort eine Deutschklasse. Die Klassen werden beim Sprachunterricht in 2 Teile geteilt, sehr praktisch (da haben sie den Deutschen etwas vorweg genommen)…ich unterrichte eine Hälfte (15 Kindern) und Raphaela die andere Hälfte. Die Kinder sind so glücklich wenn wir kommen! Sie leeren für uns ihre Brotbüchsen aus um uns etwas zu naschen zu geben (was im Übrigen hier sehr hervorragend schmeckt). Die Kinder geben einem eine sehr gute Reflektion. Ihnen gefällt es und sie lernen sehr fleißig. Wir unterrichten sie 2x in der Woche 1ne Stunde, im Beisein ihrer eigentlichen Deutschlehrerinnen. Irina und Anna, so heißen die beiden. Irina ist vielleicht 40 Jahre alt und ist auch unsere Russischlehrerin. Mit uralten Russischsprachbüchern versucht sie uns sprachlich auf Trapp zu bringen…ein klein wenig klappt es auch schon mit dem Russisch. Anna ist erst 22 Jahre und ist schon seit ihrem 20.Lebensjahr Lehrerin. Wir und Nicole können es nicht nachvollziehen, normal ist das hier auch nicht…
Anna ist bei meinem Unterricht dabei und übersetzt ein wenig für die Kinder was ich da vorne auf Deutsch vor mich hin rede. Ich sehe die Köpfe der Kinder richtig qualmen….
Manchmal gehen wir mit Anna in die Stadt und trinken einen Kaffee und essen Kuchen oder gehen mal so richtig shoppen…muss auch mal sein!

Es ist soweit! Nach vielen Komplikationen mit unserer Organisation, dürfen wir jetzt umziehen in eine 3-Zimmer-Wohnung! Puuuuh! Ab dem 22.Oktober wohnen wir nun 5 Minuten weiter….also gleich um die Ecke vom Tageszentrum in einem Hochhaus. Einer viel zu tollen Wohnung für ukrainische Verhältnisse. Jetzt geht es uns schon viel besser. Jeder hat sein Zimmer und keiner geht dem anderen auf die Nerven (was nach einer gewissen Zeit des Aufeinanderhockens einfach ganz normal ist!) und das wichtigste die Arbeit ist getrennt von der Wohnung…es gibt einen kleinen, aber feinen Arbeitsweg! Und wir sind viel glücklicher…

Wir haben INtERnET seit dem 13.November! Was für eine Freude….deshalb bekommt ihr in den nächsten Tagen die aktuellen Informationen und Erlebnisse geliefert…die Schweinegrippe hat mich noch nicht umgelegt. Soviel im Vorraus…später mehr…




benjaminrux am 30.Nov 09  |  Permalink
na, einen schönen text hast du da verfasst! im schönen und traurigen werden da so manche russlanderfahrungen in mir wachgerufen. maschrudka fahren und über verregnete plätze in die oper gehen, das können wir im nächsten jahr machen!
und die brautpaare, du solltest erstmal erleben, was im juli und august los ist, die kriegsdenkmäler (die beliebtesten fotohintergründe) sind dann im minutentakt in blitzlicht getaucht. ich hoffe, du hast dich in fragen der schuhmode noch nicht an die örtlichen gewohnheiten angepasst :o)

eilanna94 am 05.Jul 12  |  Permalink
...
Hey du!
ich hab grade deinen Blogg entdeckt und bin grad am lesen.
Warum ich dir schreibe? Nun, mir steht bald ähnliches bevor, ich werd ab dem 1.9. wahrscheinlich auch für ein Jahr in Odessa sein, daher hätte ich Interesse, dich vielleicht kennen zu lernen...!
Lieben Gruß
elli